von Anastasia Marchenko

Kleiner Schmetterling Kostenlose Amigurumi-Häkelanleitung

Ein Schmetterling auf dem Bauch: Kopf in Creme, zwei dünne Fühler in Kakao, schlanker Körper, zwei hohe fliederfarbene Vorderflügel, tief darunter zwei kleinere Hinterflügel, alle mit altrosa Spitzen.

  • Etwa 6 cm breit
  • Fortgeschrittene Anfänger
  • 7 Teile
  • Etwa 3 Stunden
  • 7 Sprachen
  • DK-Baumwolle, Nadel 3,25 mm

Kostenlose Anleitung

Kostenlos

Jede Runde und jedes Diagramm steht hier auf der Seite – kostenlos und ohne Anmeldung.

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Dieselbe Anleitung, für den Druck gesetzt: mit nummerierten Seiten und jedem Diagramm direkt neben den Runden, die es erklärt.

  • In 7 Sprachen Details
    • English A4, 14 Seiten · US Letter, 15 Seiten
    • Deutsch A4, 16 Seiten
    • English (UK) A4, 14 Seiten
    • Español A4, 15 Seiten
    • Français A4, 15 Seiten
    • Nederlands A4, 15 Seiten
    • Українська A4, 15 Seiten
  • 9 Illustrationen · 3 Diagramme · 14 Seiten auf A4

Von Hand gehäkelt

Fotos echter Stücke, nach dieser Anleitung gehäkelt.

  • Foto: der Schmetterling auf einem Lavendeltopf, von der Seite gesehen, mit cremefarbenem Kopf, einem schwarzen Auge und zwei braunen Fühlern; dahinter ragen die fliederfarbenen Flügel mit rosa Enden auf.
    Gehäkelt von Anastasia aus Círculo-Amigurumi-Baumwollgarn mit Nadel 3,25 mm.
  • Foto: der Schmetterling von vorne auf einem Lavendeltopf, sein cremefarbenes Gesicht mit zwei schwarzen Augen zwischen zwei braunen Fühlern, die Vorderflügel aufgestellt und die Hinterflügel seitlich tief.
    Von vorne: Die Vorderflügel sind aufgerichtet, die Hinterflügel liegen seitlich tief.
  • Foto: der Schmetterling auf einer weißen Fläche, schräg von vorne, mit cremefarbenem Kopf, zwei schwarzen Augen und zwei braunen Fühlern, auf jeder Seite zwei fliederfarbene Flügel mit rosa Spitzen.
    Alle vier Flügel rund um den cremefarbenen Kopf, jeder fliederfarben mit rosa Spitze.

Kostenlose Ausmalbilder

Malen nach Zahlen mit Kleiner Schmetterling, samt Lösungsbildern und einem Geschenkkärtchen – zu Hause ausdrucken, ohne Anmeldung.

Über diese Amigurumi-Anleitung

So wird er gehäkelt
Kopf und Körper entstehen zusammen in einer durchgehenden Spirale. Jeder Flügel ist ein kleiner Schlauch, in Runden gehäkelt und flach gedrückt. Er wird mit seinem offenen Rand seitlich an den Körper genäht, und zwar an Maschen, die von einer markierten Mitte oben aus gezählt werden – so werden beide Seiten spiegelgleich. Die Fühler sind kurze Luftmaschenketten, mit Kettmaschen zurückgehäkelt und mit ihrem Ansatz angenäht. Ohne Draht und ohne harte Teile, abgesehen von den Sicherheitsaugen – und die Anleitung zeigt auch, wie du die Augen stattdessen stickst.
Kenntnisse
  • Fadenring
  • Spiralrunden
  • Zunahmen und unsichtbare Abnahmen
  • Farbwechsel am Rundenende
  • eine Luftmaschenkette mit Kettmaschen zurückhäkeln
  • Sicherheitsaugen einsetzen
  • kleine Teile flach drücken
  • vier Flügel mit ihren offenen Rändern sowie zwei dünne Kordeln an einen ausgestopften Körper nähen
In der Natur
Die meisten Insekten haben durchsichtige Flügel. Die Flügel der Schmetterlinge dagegen sind mit Tausenden winziger Schuppen bedeckt, die sie undurchsichtig und oft farbenfroh machen. Der wissenschaftliche Name ihrer Ordnung, Lepidoptera, bedeutet „Schuppenflügler“.Quelle: Butterflies and Moths (Lepidoptera) — Museum of Zoology, University of Cambridge

Material

Eine Häkelnadel 3,25 mm und glattes Baumwollgarn, durchgehend einfädig. Garnempfehlung: DROPS Muskat (50 g, 100 m pro Knäuel) oder ein anderes glattes Baumwollgarn mit etwa 2 bis 2,5 m pro Gramm, in ähnlichen Farbtönen. Feineres Garn ergibt einen kleineren Schmetterling, Worsted- oder Aran-Garn mit Nadel 3,5 mm einen etwas größeren.

Garn Für Kaufen Verbrauch
A Cremeweiß Kopf und Körper 1 Knäuel (50 g, 100 m) oder ein Rest etwa 7 m (3 g)
B Pastellflieder alle vier Flügel 1 Knäuel (50 g, 100 m) oder ein Rest etwa 7,5 m (4 g)
C Altrosa das äußere Ende jedes Flügels ein Rest oder 1 Knäuel (50 g, 100 m) etwa 3,5 m (2 g)
D Kakaobraun die Fühler ein Rest oder 1 Knäuel (50 g, 100 m) etwa 1 m (1 g)

In anderen Farben ausprobieren →

Außerdem brauchst du:

  • ein Paar glänzend schwarze Sicherheitsaugen, halbrund, 5 mm, ohne Iris
  • etwa 3 g Polyester-Füllwatte
  • eine stumpfe Wollnadel
  • drei abnehmbare Maschenmarkierer – einen für die Runde, einen, der in der Pause die Schlinge hält, und einen als Reserve für einen Flügel – und Stecknadeln
  • ein kurzes Stück Garn in Kontrastfarbe
  • etwas schwarzes Baumwollgarn, nur falls du die Augen stattdessen stickst
  • eine Schere
Draufsicht auf je ein Knäuel Baumwollgarn in Creme, Flieder, Altrosa und Kakaobraun, eine Häkelnadel, zwei Sicherheitsaugen mit Scheiben, Füllwatte, eine Wollnadel, drei Maschenmarkierer und Stecknadeln.
Illustration 1Material und Werkzeug. Die vier Farben, die Sicherheitsaugen mit ihren Scheiben, Füllwatte und Werkzeug.

Maschenprobe und Größe

Etwa 20 fM und 23 Runden auf 10 cm, fest gehäkelt. Ein dichtes Häkelstück ist wichtiger als die genaue Zahl: Die Füllwatte darf nicht durchscheinen.

Der fertige Schmetterling misst von Flügelspitze zu Flügelspitze etwa 6 cm und vom Gesicht bis zum Hinterende etwa 5 cm. Bis zu den Spitzen der aufrechten Vorderflügel ist er etwa 4,5 cm hoch, und die Fühler reichen ungefähr genauso weit hinauf. Je nach Garn und Häkelspannung wird er 5,5 bis 6,5 cm breit. Die Größe änderst du über die Nadelstärke, nie durch zusätzliche oder weggelassene Runden: Die Runden geben die Form.

Kontrolle bei R3. Lege den Kopf flach hin: Der Kreis misst etwa 2,8 cm im Durchmesser. Halte etwas Füllwatte hinter das Häkelstück, ohne es zu dehnen. Scheint sie durch Lücken, fang mit Nadel 3 mm noch einmal an; lässt sich das Häkelstück nur steif und mühsam häkeln, nimm 3,5 mm.

Ein kleiner gehäkelter Schmetterling liegt auf dem Bauch, von vorne gesehen: ein cremefarbener Kopf mit zwei glänzend schwarzen Augen und zwei dünnen braunen Fühlern, dahinter zwei aufrechte fliederfarbene Vorderflügel und seitlich zwei kleinere, tief liegende Hinterflügel, jeder Flügel mit altrosa Spitze.
Illustration 2Der fertige Schmetterling. Von vorne: Die Vorderflügel stehen aufrecht, unter jedem liegt tief ein Hinterflügel.
Derselbe Schmetterling von seiner linken Seite: vorne der cremefarbene Kopf mit einem Auge und zwei Fühlern, hinter dem Kopf ein aufrechter fliederfarbener Vorderflügel, darunter tief ein Hinterflügel, und der Körper läuft zu einem kleinen Hinterende aus.
Illustration 3Der Schmetterling im Profil. Von der Seite: oben der Vorderflügel, tiefer darunter der Hinterflügel.

Abkürzungen und Techniken

Deutsche Übersetzung einer englischen Anleitung, mit deutschen Häkelbegriffen.

fM
feste Masche
Km
Kettmasche
Lm
Luftmasche
M
Masche, Maschen
Zun
2 fM in eine Masche
unsichtb. Abn
unsichtbare Abnahme
R
Runde (bei den Fühlern: Reihe)
(12 M)
die Maschenzahl am Ende der Runde
[ ] 3-mal
was in den eckigen Klammern steht, so oft hintereinander arbeiten. Eine Zahl vor fM oder Km heißt: so viele dieser Maschen, je eine in jede folgende Masche; eine Zahl vor Zun oder unsichtb. Abn heißt: so viele davon nacheinander.
R3–R5
Runden 3 bis 5, jede gleich gehäkelt.
Fadenring
eine Schlinge legen, das Fadenende hinter dem Arbeitsfaden, mit der Nadel hineinstechen, den Arbeitsfaden durchholen und 1 Lm häkeln (zählt nicht). Die erste Runde über Schlinge und Fadenende häkeln, dann am Fadenende ziehen, bis sich der Ring schließt.
Spiralrunden
nicht schließen und nicht wenden. Die erste Masche jeder Runde markieren und den Markierer zu Beginn jeder Runde nach oben versetzen.
Unsichtbare Abnahme (unsichtb. Abn)
die Nadel nur unter das vordere Maschenglied jeder der nächsten 2 Maschen stechen, Umschlag, durch beide vorderen Maschenglieder ziehen, Umschlag, durch die 2 Schlingen auf der Nadel ziehen.
Farbwechsel
die letzte Masche der Runde arbeiten, bis noch zwei Schlingen auf der Nadel liegen, die alte Farbe fallen lassen, mit der neuen Farbe einen Umschlag machen und ihn durch beide Schlingen ziehen. Die kleine Stufe, an der die Farben aufeinandertreffen, liegt am Rundenanfang; bei einem Flügel kommt sie auf die Faltkante, die nach dem Annähen zum Hinterende zeigt.
Schlinge sichern
Bei einer Pause mitten im Körper die Schlinge von der Nadel auf einen freien Maschenmarkierer legen, damit sich nichts auflöst, und zum Weiterhäkeln wieder auf die Nadel nehmen.
Kettmasche (Km)
einstechen, Umschlag und die Schlinge in einem Zug durch das Häkelstück und durch die Schlinge auf der Nadel ziehen.
In den hinteren Buckel arbeiten
Auf der Rückseite einer Luftmaschenkette sitzt pro Luftmasche ein kleiner Buckel. Die Kette umdrehen und die Nadel unter den Buckel der Luftmasche stechen, in die gearbeitet wird; so wird die Kordel rund.
Flügel flach drücken
Ein Flügel ist ein kleiner Schlauch, in Runden gehäkelt und nie ausgestopft. Den Schlauch zwischen Daumen und Finger flach drücken, sodass die Falte von der rosa Spitze bis zum offenen Rand läuft und die Stufe des Farbwechsels auf einer der beiden Faltkanten liegt. Einmal zwischen den Handflächen rollen, dann bleibt er flach.
Sicherheitsaugen
den Stift von außen zwischen zwei Maschen durch das Häkelstück stecken; die Scheibe von innen auf den Stift drücken, die geriffelte Seite zum Häkelstück, bis sie einrastet. Eine aufgedrückte Scheibe lässt sich nicht mehr lösen, deshalb jedes Auge erst platzieren und prüfen und danach die Scheibe aufdrücken.
Ausstopfen
die Füllwatte nach und nach mit dem stumpfen Ende der Häkelnadel hineinschieben. Den Kopf durch den Hals ausstopfen, solange man noch hineinreicht; den Körper an der Stelle, die die Anleitung nennt, bevor er zu schmal wird.
Beenden und sichern
den Faden in der angegebenen Länge abschneiden und durch die letzte Schlinge ziehen. Ein Fadenende, das nicht zum Annähen gebraucht wird, innen vernähen: durch die Rückseite von mindestens fünf Maschen führen, durch drei zurück und abschneiden. Ein Fadenende an einem geschlossenen, ausgestopften Teil stattdessen durch das Teil hindurch vernähen: mit der Nadel ins Häkelstück einstechen und etwa 3 cm entfernt wieder ausstechen, leicht ziehen, bis das Ende verschwindet, durch eine nahe Masche zurückführen und bündig abschneiden.

Reihenfolge. Die Augen kommen in der Pause nach R5 in den Kopf, bevor irgendetwas ausgestopft wird. Den Kopf stopfst du durch den Hals aus, den Körper vor seinen letzten Runden. Die vier Flügel und die beiden Fühler kannst du jederzeit häkeln. Angenäht werden sie alle erst, wenn der Körper geschlossen ist, und die Flügel steckst du alle vier fest, bevor du den ersten annähst. Diagramm 1, Montagereihenfolge zeigt, was bei jedem Schritt offen ist.

Kopf und Körper in einem Stück — 1-mal häkeln

Garn A Cremeweiß

Beginne mit einem Fadenring. Häkle in Spiralrunden.

  1. R1AHäkle 6 fM in den Fadenring.6 M
  2. R2A6 Zun.12 M
  3. R3A[1 fM, 1 Zun] 6-mal.18 M
  4. R4A18 fM.18 M
  5. R5A18 fM.18 M

Lege die Schlinge von der Nadel auf einen freien Maschenmarkierer, damit sich nichts auflöst, während du am Gesicht arbeitest. Markiere die Oberseite: Zähle die markierte erste Masche von R5 als 1 und knote ein kurzes Stück Kontrastgarn durch ihre 10. Masche. Diese Masche ist die Oberseite des Kopfes, T. Die Linie der ersten Maschen verläuft am Bauch entlang. Lass das Garnstück stecken, bis Flügel und Fühler angenäht sind. Setze jetzt die Augen ein (Montage A), solange der Kopf noch eine flache Schale ist und du gut hineinreichst.

  1. R6A[1 fM, 1 unsichtb. Abn] 6-mal.12 M

Stopfe jetzt den Kopf durch die Halsöffnung aus, solange du noch hineinreichst: fest, sodass der Kopf eine runde Kugel wird. Während der nächsten ein, zwei Runden kannst du durch den Körper noch etwas nachstopfen.

  1. R7–R9A12 fM.12 M
  2. R10A12 fM.12 M

Stopfe den Kopf nach, falls er nicht fest ist, und stopfe dann den Körper bis zu dieser Runde aus: so fest, dass er einen runden Schlauch bildet, aber nicht so fest, dass die Maschen auseinanderklaffen.

  1. R11A12 fM.12 M
  2. R12A[2 fM, 1 unsichtb. Abn] 3-mal.9 M
  3. R13A[1 fM, 1 unsichtb. Abn] 3-mal.6 M

Stopfe durch die kleine Öffnung nach, damit der Körper bis zum Ende fest ist, und drücke den Schmetterling kurz mit dem Bauch auf den Tisch, damit die Unterseite etwas flacher wird. Beende die Arbeit mit einem 25 cm langen Fadenende. Fädle das Ende der Reihe nach durch das vordere Maschenglied jeder der sechs Maschen von R13, ziehe das Loch zu, mache einen kleinen Stich über den Verschluss und vernähe das Fadenende im Inneren des Körpers. R1 ist die Mitte des Gesichts; R13 schließt das Hinterende. Der Kopf besteht aus R1–R5, R6 ist der Hals, und die Flügel werden entlang R7–R10 angenäht.

Vorderflügel — 2-mal häkeln

Garn C Altrosa B Pastellflieder

Beginne mit einem Fadenring. Häkle in Spiralrunden.

  1. R1CHäkle 6 fM in den Fadenring.6 M

Nächste Runde: die letzte Masche mit B abmaschen und dabei ein 10 cm langes Ende von B im Inneren des Flügels lassen (Farbwechsel).

  1. R2C6 Zun.12 M

Schneide C ab und lass ein 10 cm langes Ende. Verknote es im Inneren des Flügels mit dem Anfangsende von B und kürze beide auf 3 cm: Sie bleiben zwischen den beiden Lagen und sind nie zu sehen.

  1. R3–R5B12 fM.12 M
  2. R6B[2 fM, 1 unsichtb. Abn] 3-mal.9 M
  3. R7B[1 fM, 1 unsichtb. Abn] 3-mal.6 M

Nicht ausstopfen. Beende die Arbeit mit einem 30 cm langen Fadenende zum Annähen. Ziehe den Faden des Rings fest an und vernähe ihn im Inneren des Flügels. Drücke den Flügel so flach, dass die Linie der ersten Maschen – die kleine Stufe, an der die Farbe gewechselt hat – entlang einer der beiden Faltkanten liegt; diese Kante wird nach dem Annähen die hintere Kante des Flügels. Das rosa Ende ist die äußere Flügelspitze. Der offene Rand von R7 mit 6 Maschen wird zu einem schmalen Oval flach gedrückt und an den Körper genäht. Häkle beide gleich.

Hinterflügel — 2-mal häkeln

Garn C Altrosa B Pastellflieder

Beginne mit einem Fadenring. Häkle in Spiralrunden.

  1. R1CHäkle 6 fM in den Fadenring.6 M

Nächste Runde: die letzte Masche mit B abmaschen und dabei ein 10 cm langes Ende von B im Inneren des Flügels lassen (Farbwechsel).

  1. R2C[1 fM, 1 Zun] 3-mal.9 M

Schneide C ab und lass ein 10 cm langes Ende. Verknote es im Inneren des Flügels mit dem Anfangsende von B und kürze beide auf 3 cm.

  1. R3–R4B9 fM.9 M
  2. R5B[1 fM, 1 unsichtb. Abn] 3-mal.6 M

Nicht ausstopfen. Beende die Arbeit mit einem 30 cm langen Fadenende zum Annähen. Ziehe den Faden des Rings fest an und vernähe ihn im Inneren des Flügels. Drücke den Flügel so flach, dass die Linie der ersten Maschen – die kleine Stufe, an der die Farbe gewechselt hat – entlang einer der beiden Faltkanten liegt; diese Kante wird nach dem Annähen die hintere Kante des Flügels. Das rosa Ende ist die äußere Flügelspitze. Der offene Rand von R5 mit 6 Maschen wird zu einem schmalen Oval flach gedrückt und an den Körper genäht. Häkle beide gleich.

Fühler — 2-mal häkeln

Garn D Kakaobraun

Häkle 6 Lm. Beginne in der 2. Lm ab der Nadel und arbeite jeweils in den hinteren Buckel der Lm.

Häkle locker: Eine feste Luftmaschenkette und feste Kettmaschen verdrehen die Kordel zu einem Korkenzieher.

  1. R1D5 Km.5 M

Beende die Arbeit mit einem 15 cm langen Fadenende. Das Ende, an dem du die Arbeit beendet hast, ist der Ansatz und wird an den Kopf genäht; das andere Ende ist die Spitze, an ihr ist nichts zu tun. Den Fühler weder ausstopfen noch flach drücken: Eine leichte Biegung entlang der Kordel ist richtig. Häkle beide gleich.

Montage

So werden Positionen angegeben. Die erste Masche jeder Runde liegt am Bauch des Schmetterlings. Die Oberseite, T, liegt eine halbe Runde weiter: die Masche, die das Garnstück an R5 markiert, und auf jeder Runde dahinter die Masche genau darüber. T+2 liegt 2 Maschen weiter zur linken Seite des Schmetterlings, T−2 2 Maschen zu seiner rechten. Links und rechts meinen immer die Seiten des Schmetterlings selbst: Von vorne gesehen ist seine linke Seite für dich rechts. Zähle vom Garnstück aus, nie vom Rundenmarkierer, denn der wandert in der Spirale. Diagramm 1, Montagereihenfolge zeigt, was in jeder Pause geschieht und was warten muss, bis der Körper geschlossen ist.

Von oben gesehen: in der Mitte ein cremefarbener gehäkelter Kopf mit Körper, zu beiden Seiten zwei größere und zwei kleinere fliederfarbene Flügel mit altrosa Spitzen, darüber zwei dünne braune Fühler; von jedem Flügel und jedem Fühler läuft ein langes Fadenende weg.
Illustration 4Die sieben Teile. Bevor etwas angenäht wird: der geschlossene Körper mit seinen Augen, vier Flügel und zwei Fühler.
  1. 1Körper R1–R5 offenDer Kopf in A, vom Fadenring bis R5 (18 M); ein Garnstück durch die 10. Masche von R5 markiert T. Die vier Flügel und die beiden Fühler jederzeit häkeln.
  2. 2A. Augen pausiertBeide Stifte zwischen T±2 und T±3 durch R2 stecken, ohne Scheiben; das Gesicht von vorne und von oben prüfen; dann die Scheiben aufdrücken.
  3. 3Körper R6–R13, ausstopfen, schließen geschlossenR6 verengt sich zum Hals; den Kopf durch ihn fest ausstopfen, dann den Körper bis R10, den Bauch dabei flach auf den Tisch drücken; die letzten 6 Maschen zusammenziehen und den Faden vernähen.
  4. 4B. Flügel geschlossenZuerst alle vier Ränder feststecken — Vorderflügel R7 T±1 → R9 T±3, Hinterflügel R8 T±5 → R10 T±3 —, die Vorderflügel fast senkrecht, etwa 80° über dem Tisch und nach hinten und außen geneigt, die Hinterflügel tief neben dem Körper unter ihnen; von vorne und von oben prüfen; dann annähen, die Hinterflügel zuerst.
  5. 5C. Fühler geschlossenDen Ansatz jeder Kordel quer über R4 T±1,5 → R5 T±1,5 auf dem Scheitel annähen, nach außen geneigt; das Garnstück entfernen.
  6. 6Abschluss geschlossenStecknadeln entfernen, die Füllung setzen lassen und den Schmetterling auf den Bauch legen.
Diagramm 1Montagereihenfolge. Die Augen kommen in der Pause nach R5 hinein, solange der Kopf eine flache Schale ist und das Innere erreichbar bleibt; alles andere geschieht am geschlossenen, ausgestopften Körper, und alle vier Flügel werden festgesteckt, bevor einer von ihnen angenäht wird.
  • offen — der Körper ist in Arbeit, und nach dem Schritt folgen weitere Runden.
  • pausiert — das Häkeln ruht, die Schlinge liegt auf einem Markierer; das Innere ist durch das offene Ende erreichbar.
  • geschlossen — ausgestopft und zu; nur noch Oberflächenstiche, die Fadenenden durch das Häkelstück vernäht.

Die Runden finden. R1 ist der Ring in der Mitte des Gesichts, und jede weitere Runde ist der nächste Ring nach außen. R5 ist die Runde mit dem Garnstück, die letzte Runde des Kopfes und die letzte mit 18 Maschen; R6 ist die schmale Runde dahinter, der Hals; R7 bis R11 sind die fünf geraden Runden des Körpers. Die Flügel werden entlang R7 bis R10 angenäht. Um T auf einer dieser Runden zu finden, lege den Schmetterling auf den Bauch: T verläuft oben entlang des Rückens, direkt hinter dem Garnstück, und die Linie der ersten Maschen liegt darunter am Bauch. Eine Masche oben ist also genau dann T, wenn die Masche unter ihr eine erste Masche ist. Diagramm 3, Platzierungskarte für die Flügel zeigt alle vier Flügellinien zusammen.

Nähstiche:

  • Randnaht: beide oberen Maschenglieder einer Randmasche des Teils fassen, dann einen flachen Querfaden der Körpermasche darunter, ohne ins Innere durchzustechen; so rund um den ganzen Rand weiterarbeiten. Nur so weit anziehen, dass sich die Oberflächen gerade berühren.
  • Faden vernähen: an der Naht in den Körper einstechen und 3 cm entfernt wieder ausstechen, leicht ziehen, bis das Fadenende verschwindet, durch eine nahe Masche zurückführen und bündig abschneiden.

Die Diagramme sind flache Zeichnungen einer gewölbten, ausgestopften Oberfläche: Platziere, stecke fest und sieh hin, bevor du etwas fixierst.

A. Augen (in der Pause nach R5, vor dem Ausstopfen)

R1 R2 R3 R4 R5 Bauch: erste Maschen der Runden T — Garnstück an R5 sein linkes Auge R2, zwischen T+2 und T+3 sein rechtes Auge R2, zwischen T−2 und T−3 linker Fühler Ansatz über R4–R5, zwischen T+1 und T+2 rechter Fühler Ansatz über R4–R5, zwischen T−1 und T−2 Von vorne gesehen seine linke Seite für dich rechts
Diagramm 2Kopfkarte. Jeder Ring ist eine Runde, unterteilt in ihre eigenen Maschen. T, die Oberseite, liegt genau oben, auf der Linie von der Ringmitte durch das Garnstück an R5; die linke Seite des Schmetterlings ist für dich rechts. Die Augen kommen in der Pause nach R5 hinein, bevor irgendetwas ausgestopft wird; die Fühler werden zuletzt an den geschlossenen Kopf genäht. Ein flaches Schema eines Kopfes, der sich beim Ausstopfen wölbt — stecke die Stifte durch, sieh von vorne hin und drücke erst dann die Scheiben auf.
  • Augen — 5 mm, auf R2 jeder Stift in der Lücke zwischen der 2. und 3. Masche ab T: zwischen T+2 und T+3 für das linke Auge des Schmetterlings, zwischen T−2 und T−3 für sein rechtes.
  • Fühleransätze — der Ansatz jeder Kordel wird entlang einer Linie quer über die Grenze zwischen R4 und R5 genäht, zwischen T+1 und T+2 für den linken Fühler und zwischen T−1 und T−2 für den rechten. So stehen beide etwa 1,4 cm voneinander entfernt auf dem Scheitel und neigen sich nach außen.
  • T — die Oberseite: das Garnstück, durch die 10. Masche von R5 geknotet, und die Linie von dort zur Ringmitte.

Halte das Teil mit dem offenen Rand von dir weg und dem Garnstück oben: Es ist eine flache Schale, und der Ring in ihrer Mitte ist die Mitte des Gesichts. Diagramm 2, Kopfkarte zeigt die Ringe, die Positionen beider Augen und die Stellen, an die später die Fühler kommen.

Eine flache cremefarbene gehäkelte Kuppel von oben, mit zwei eingesteckten schwarzen Sicherheitsaugen, einem blauen Garnstück oben zwischen ihnen und der Arbeitsschlinge auf einem Maschenmarkierer.
Illustration 5Der Kopf in der Pause für die Augen. Beide Stifte stecken, noch ohne Scheiben und vor dem Ausstopfen.
Linkes Auge Rechtes Auge
Stift R2, zwischen T+2 und T+3 R2, zwischen T−2 und T−3
  1. Suche T auf R2: Es ist die Masche von R2 auf der Linie von der Ringmitte zum Garnstück. Für diese Linie genügt Augenmaß; endgültig legt sie erst Schritt 2 fest. Zähle 2 Maschen zur linken Seite des Schmetterlings (für dich rechts) und stecke den Stift eines Auges, noch ohne Scheibe, von außen durch die Lücke direkt hinter der zweiten Masche.
  2. Setze das andere Auge auf der anderen Seite genauso. Sieh dir das Gesicht von vorne an: Beide Augen sitzen etwas über der Ringmitte, auf gleicher Höhe und gleich weit von ihr entfernt. Sieh von oben hin: Beide Stifte sind gleich weit vom Rand entfernt. Stimmt das nicht, versetze einen Stift um eine Lücke.
  3. Drücke beide Scheiben von innen auf.

Die Augen sitzen weit auseinander, etwas über der Mitte des Gesichts; mehr kommt nicht aufs Gesicht.

Soll das Spielzeug ganz ohne Plastikteile auskommen, sticke die Augen stattdessen: Setze in derselben Pause mit schwarzem Baumwollgarn kleine gerade Stiche dicht übereinander über dieselbe Lücke, bis ein runder Punkt von etwa 5 mm Durchmesser entsteht. Verknote die Enden im Inneren der Schale.

T — über dem Garnstück an R5 Bauch Bauch R6 (12) R7 (12) R8 (12) R9 (12) R10 (12) R11 (12) R12 (9) R13 (6) ½ ¼ T ¼ ½ ← seine rechte Seite seine linke Seite → Ränder der Vorderflügel — seine linke Seite R7 T+1 → R9 T+3; seine rechte R7 T−1 → R9 T−3 Ränder der Hinterflügel — seine linke Seite R8 T+5 → R10 T+3; seine rechte R8 T−5 → R10 T−3 Von vorne gesehen Vorderflügel steil (80°), nach hinten geneigt; Hinterflügel tief Körper 1,9 cm breit — fertige Größe siehe Anleitung
Diagramm 3Platzierungskarte für die Flügel. Die Spalten zeigen die ganze Runde: vom Bauch am linken Rand über T, die Oberseite, bis wieder zum Bauch am rechten Rand; jede Runde ist in ihrer eigenen Maschenbreite gezeichnet. Die Zeilen reichen von R6, dem Hals, bis R13 am Hinterende. Linke und rechte Seite sind spiegelgleich: dieselben Runden und dieselben Maschen auf der anderen Seite von T. Ein flaches Schema eines gewölbten, ausgestopften Körpers — stecke alle vier Flügel fest, sieh von vorne und von oben hin und nähe erst dann.
  • Flügelränder — jeder offene Rand mit 6 Maschen wird zu einem schmalen Oval flach gedrückt und an den drei Maschen angenäht, die die Beschriftung unter dem Raster nennt (vorderes Ende, Mitte, hinteres Ende): Die Linie des Vorderflügels läuft schräg nach hinten und unten über die obere Seite; die des Hinterflügels beginnt nahe am Bauch unterhalb der Mitte des Vorderflügels, steigt nach hinten die Seite hinauf und kreuzt dabei bei R9 knapp die Linie des Vorderflügels. T selbst bleibt frei.
  • Ansicht von vorne — für jeden Flügel ein schematischer Balken, der Winkel und Anhebung zeigt, nicht die Form: Von hier aus zeigt der fertige Flügel seine volle Farbe, wie auf den Fotos der gehäkelten Figur. Die Vorderflügel stehen fast senkrecht, etwa 80 Grad über dem Tisch, leicht nach hinten und außen geneigt; die Hinterflügel (heller gezeichnet) liegen tief an der Flanke, unter den Vorderflügeln, auf dem Tisch oder knapp darüber. Das äußere Ende jedes Flügels ist in C gehäkelt.
  • ▽ — eine Abnahme, dort gezeichnet, wo sie in der Runde gehäkelt wird: sechs am Hals in R6, dann die des Hinterendes in R12 und R13.

B. Flügel (nachdem der Körper geschlossen ist)

Alle vier Flügel werden mit ihren offenen Rändern angenäht: die Vorderflügel hoch an der Seite des Körpers, die Hinterflügel tief, auf einer Linie, die nahe am Bauch unterhalb der Mitte des Vorderflügels beginnt und nach hinten die Seite hinaufsteigt. Drücke jeden Rand zuerst zu einem schmalen Oval zusammen: Kneife das offene Ende entlang seiner beiden Faltkanten zu einer kurzen Linie, sodass an jedem Ende eine Falte liegt. Stecke alle vier fest, bevor du einen annähst – das zuerst angenähte Paar bestimmt den Winkel des zweiten. Bei R9 kreuzen sich die beiden Linien auf engem Raum: Das hintere Ende des Vorderflügels liegt nur eine Masche von der Mitte des Hinterflügels entfernt. Stecke dort beide fest, bevor du einen fixierst, damit sich die Stecknadeln nicht kreuzen. Diagramm 3, Platzierungskarte für die Flügel zeigt die vier Linien und wie weit jeder Flügel angehoben wird.

Der geschlossene cremefarbene Körper mit vier festgesteckten fliederfarbenen Flügeln, zwei Glaskopfnadeln am Ansatz jedes Flügels, das aufrechte Paar über dem tiefen Paar, an jedem Flügel ein fliederfarbenes Fadenende und oben auf dem Kopf ein blaues Garnstück.
Illustration 6Alle vier Flügel festgesteckt. Jeder Flügel ist festgesteckt, bevor einer davon angenäht wird.
Vorderflügel Links Rechts
Rand, vorderes Ende R7 T+1 R7 T−1
Rand, Mitte R8 T+2 R8 T−2
Rand, hinteres Ende R9 T+3 R9 T−3
Hinterflügel Links Rechts
Rand, vorderes Ende R8 T+5 R8 T−5
Rand, Mitte R9 T+4 R9 T−4
Rand, hinteres Ende R10 T+3 R10 T−3
Nahaufnahme des cremefarbenen Kopfes und Körpers, hinter dem Kopf ragt ein fliederfarbener Vorderflügel auf, darunter liegt tief ein Hinterflügel, am oberen Bildrand ein brauner Fühler.
Illustration 7Eine Flügelnaht. Wo die Flügel auf den Körper treffen: der Vorderflügel aufrecht hinter dem Kopf, darunter tief der Hinterflügel.
  1. Lege den Schmetterling mit dem Garnstück oben auf den Bauch. Suche T auf R6, der Halsrunde: Es ist die Masche direkt hinter dem Garnstück, eine Runde weiter hinten. Auf R7, R8, R9 und R10 liegt T jeweils in derselben Linie dahinter.
  2. Stecke den linken Vorderflügel fest: das vordere Ende seines Rands über R7 T+1, die Mitte über R8 T+2 und das hintere Ende über R9 T+3, sodass der Rand auf einer Linie liegt, die nach hinten und an der Seite hinab verläuft. Richte den Flügel auf, bis er fast senkrecht steht (etwa 80 Grad zum Tisch) und sich leicht nach hinten und außen neigt; stecke ihn so fest.
  3. Stecke den rechten Vorderflügel genauso bei R7 T−1, R8 T−2 und R9 T−3 fest.
  4. Stecke den linken Hinterflügel fest: das vordere Ende seines Rands über R8 T+5, die Mitte über R9 T+4 und das hintere Ende über R10 T+3, sodass der Rand nach hinten hin vom Bauch weg die Seite hinaufsteigt. Lass ihn tief und fast flach neben dem Körper liegen, auf dem Tisch oder knapp darüber, und stecke ihn so fest. Stecke den rechten Hinterflügel genauso bei R8 T−5, R9 T−4 und R10 T−3 fest.
  5. Sieh von vorne hin: Die Vorderflügel stehen aufrecht in einem steilen V, unter jedem liegt tief ein Hinterflügel, und beide Seiten gleichen sich. Sieh von oben hin: Die Hinterflügel breiten sich weit aus, und der Körper ist eine schmale Linie dazwischen – die aufrechten Vorderflügel machen ihn hier kaum breiter. Sieh auch von beiden Seiten hin. Versetze die Stecknadeln, bis alle drei Ansichten stimmen.
  6. Nähe jeden Rand mit dem Fadenende seines Flügels in einer Randnaht rundherum an und vernähe das Ende im Körper. Nähe zuerst die Hinterflügel an, dann die Vorderflügel.

Die Vorderflügel stehen aufrecht, fast gerade und leicht nach hinten und außen geneigt, die Hinterflügel liegen tief darunter, und jeder Flügel hat ein rosa Ende. Sitzt ein Flügel tiefer als sein Gegenstück, trenne das vordere Drittel seiner Randnaht auf und nähe dieses Stück etwas straffer neu: Ist der Rand vorne fester angezogen, hebt sich die Spitze.

C. Fühler (nach den Flügeln)

Jeder Fühler ist eine dünne Kordel, die mit ihrem Ansatz angenäht wird: dem Ende, an dem du die Arbeit beendet hast. Die Kordeln kommen oben auf den Kopf, je eine auf jeder Seite des Garnstücks und auf gleicher Höhe damit. Diagramm 2, Kopfkarte zeigt beide Stellen.

Linker Fühler Rechter Fühler
Der Ansatz liegt quer über der Linie, an der R4 auf R5 trifft, zwischen T+1 und T+2 der Linie, an der R4 auf R5 trifft, zwischen T−1 und T−2
  1. Das Garnstück markiert T auf R5; T auf R4 ist die Masche von R4 auf der Linie von der Mitte des Gesichts zum Garnstück. Zähle auf R4 1 Masche zur linken Seite des Schmetterlings und stecke die linke Kordel in der Lücke direkt hinter dieser Masche fest. Ihre ersten 5 mm liegen flach am Kopf, quer über der Linie, an der R4 auf R5 trifft, das Ansatzende auf der Seite von R5; von dort steigt die Kordel auf und neigt sich leicht nach außen.
  2. Stecke den rechten Fühler auf der anderen Seite genauso fest.
  3. Sieh von vorne hin: Beide Kordeln steigen gleich hoch auf, je eine auf jeder Seite der Kopfoberseite, etwa eine Fingerbreite voneinander entfernt, und jede neigt sich leicht nach außen. Sieh von der Seite hin: Beide sind gleich stark geneigt. Versetze die Stecknadeln, bis das stimmt.
  4. Nähe jeden Ansatz mit seinem Fadenende fest: vier oder fünf kleine Stiche entlang des flachen Stücks, jeder durch die Kordel und einen flachen Querfaden der Kopfmasche darunter, ohne ins Innere durchzustechen, verteilt über die Masche von R4 und die Masche von R5 dahinter. Vernähe das Fadenende im Kopf, ebenso ein kurzes Ende am Anfangsknoten, falls eines übrig ist, und entferne das Garnstück.

Beide Fühler stehen vom Scheitel auf und neigen sich nach außen. Liegt einer flach, setze etwa 4 mm über seinem Ansatz einen kleinen Stich durch die Kordel in den Kopf, und zwar auf der Seite gegenüber der Richtung, in die er kippt.

Fertigstellung

Entferne alle Stecknadeln, drücke den Schmetterling kurz mit dem Bauch auf den Tisch, damit sich die Unterseite flach setzt, und hebe dann jeden Vorderflügel mit einer Fingerspitze wieder in seinen Winkel. Nicht spannen, dämpfen oder stärken.

Dein Schmetterling liegt auf dem Bauch, die Vorderflügel stehen fast senkrecht, unter jedem liegt tief ein Hinterflügel, jeder Flügel hat ein rosa Ende, die Augen sitzen weit auseinander, und darüber neigen sich zwei dünne Fühler nach außen. Kippt er auf eine Seite, drücke den Bauch noch einmal ein paar Sekunden flach; liegt ein Vorderflügel am Körper an, setze einen Stich von seinem Rand in den Körper darunter.

Pflege: nur punktuell reinigen; liegend und fern von Wärme trocknen lassen.

Was geprüft wird

bestanden

Maschenprüfung: die Maschenzahl jeder Runde aus dem Protokoll nachgerechnet

bestanden

Positionsprüfung: jede Position mit den Runden abgeglichen, die sie nennt

bestanden

Diagrammprüfung: jedes Diagramm mit demselben Protokoll abgeglichen

1

fertiges Stück nach Anleitung

3

Fotos fertiger Stücke

So entstehen die Anleitungen